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Zoo-Scharf Zittau

Tipps und Tricks für Tierfreunde

Knabbern – aber bloß nicht am Kaktus!

Zimmerpflanzen machen Räume wohnlicher. Doch für Stubentiger haben sie womöglich Tücken. Denn allzu oft verleitet hier ein Stängel, dort ein Blättchen, die neugierige – und vor allem die tagsüber allein zuhause gelassene Katze –zum Knabbern daran. Katzenschützer melden die meisten Katzenvergiftungen nach Verzehr von Calladium, Dieffenbachia oder Philodendron. Doch auch zahlreiche andere Topf- und Zimmerpflanzen, wie aktuell Weihnachtssterne oder Weihnachtskakteen mit ihren versteckten Blattdornen, stellen eine latente Gefahr für Hauskatzen dar. Deswegen gilt, vorsichtshalber: Alle Zimmerpflanzen für Katzen stets unerreichbar aufstellen, auch wenn es katzenungiftige sind, wie Zimmerbanane, Zimmerlinde oder Zypergras. Gesundes Grünfutter für Katzen, das ist und bleibt ganz einfach – das Katzengras, von Ihrem Tier Total-Zoofachhändler!

Katzen haben sie zum Fressen gern

Wie wär´s mit uns beiden, Mausi? Wie viele Mäuse benötigt eine ausgewachsene Katze als Tages-Futterration? Die Angaben der Wissenschaft dazu sind ungenau und liegen bei bis zu 12 Mäusen pro Katze und Tag. Das ist eine ganze Menge, aber angesichts der Tatsache verständlich, dass Mäuse nicht allein aus energiereichem Fleisch bestehen, sondern eben auch aus Fell, Knochen, Innereien, Darminhalt und so weiter. Aber eben diese Mischung macht´s: Sie ist erforderlich für eine Rundumversorgung der Stubentiger mit den passenden Nährstoffen in ausreichender Menge. Würde man eine Katze ausschließlich mit reinem Fleisch ernähren, so stellten sich bald Mangelerscheinungen bei ihr ein.

so schön, so wild, so scheu – Ist sie´s – oder ist sie´s nicht? Stubentiger sind - nach dem Hund - die hierzulande beliebtesten Heimtiere. Auch sind in ganz Deutschland ihre Wald-Verwandten, die heimischen Wildkatzen, wieder auf dem Vormarsch. Wildkatze und Hauskatze bei einer Begegnung mit ihnen im Freien auseinander zu halten, da muss man allerdings schon genauer hinschauen. Die Wildkatze unterscheidet sich von der Hauskatze durch mehrere klar voneinander abgesetzte dunkle Bänder am Schwanz plus einer schwarzen, eher stumpfen Schwanzspitze. Und sie hat schwarze Streifen auf den Schultern sowie vier bis fünf davon im Nackenbereich. Zum genauer Hinschauen nah heran, lassen einen die Wildkatzen aber nie: Zum Kraulen und verwöhnen also besser Mietzi & Co. halten!

Warnmeldung zur Rückkehr der Plagegeister

Parasiten frühzeitig bekämpfen! Sobald die Außentemperaturen tagsüber wieder 7 °C erreichen, krabbeln auch die Zecken wieder aus ihren Winterschlupflöchern. Dann ist erhöhte Zeckengefahr für alle Katzen (und Hunde!) angesagt, die das Spielen und Streunen im Freien genießen. Und weil viele von ihnen Tablettenschutz gegen Ungeziefer nicht oder nur schwer annehmen, sind Ungeziefer-Halsbänder oder auch so genannte „Bio SpotOn“-Tropfen für die einfache Beträufelung des Nackenfells besonders anwendungsfreundliche Helfer gegen Zecken und Flöhe. Diese Tropfen wirken zum Beispiel mit natürlichen Wirkstoffen aus den Samen des Neem-Baums, kombiniert mit Lavendelöl. Damit beträufelt, schreckt der Duft des ätherischen Öls das Ungeziefer ab. Dieses Öl ist derart unbedenklich, dass sogar säugende Muttertiere und Jungtiere damit behandelt werden können.



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